Tempel, Safari und Natur pur - Die mächtige Annapurna erwartet Sie!

Herbst 2018

18 Tage Nepal

Kathmandu mit Pashupatinath, Bouddhanath und Swayambhunath | Besuch bei den Projekten des Nepalhilfsvereins Sang Sangai e. V. | Chitwan Nationalpark | Pokhara |

>>> Variante I: Mit 09 Tagen Trekking zum Annapurna Basislager

>>> Variante II: Mit 07 Tagen Trekking mit Sonnenaufgang auf dem Poon Hill

>>> Variante III: Für Genießer mit Bandipur, Ausflügen in die Hügeln um Pokhara und dem exquisiten Begnas Lake Resort

ArtNr.: 0101-1
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Tempel, Safari und Natur pur - Die mächtige Annapurna erwartet Sie!

  • Kathmandu, eine Stadt mit farbenfrohen Tempeln, würdigen Stupas und geschichtsträchtigen Monumenten.
  • Panzernashorn-Safari im Chitwan Nationalpark.
  • Pokhara, die Stadt vor dem Annapurna-Massiv.
  • Entspannung pur: ein Bad in den heißen Quellen von Jhinu Danda nach den Strapazen der Trekking-Tour.
  • Hoch im Licht: Ein Sonnenaufgang auf dem Poon Hill auf 3.210 Metern Höhe.
  • Der Stolz auf die Kraft des Körpers: Erreichen Sie das Annapurna Basislager auf 4.130 Metern Höhe in mitten der eisigen 7. und 8.000 Meter hohen Bergriesen am magischen Gletscherrand.
  • Zurück im Kathmandu-Tal: Die Königsstadt Bhaktapur und die Tempel Changunarayans mit all ihren exotischen Reizen.

Downloaden Sie das Reiseprogramm hier als PDF!

201801_Explore & Enjoy-Reiseprogramm-Nepal-3 Varianten

Ihr Reisebegleiter

Ajit Laxman Dhakal ist gebürtiger Nepalese und lebt seit fast fünf Jahren in Deutschland. Ajit kennt das Leben auf der Straße in Nepal: Teile seiner Kindheit verbracht er selbst dort. Schon damals waren es internationale Gäste, die ihn unterstützten und ihm eine Schulausbildung und Deutsch-Kurse am Goethe-Institut in Kathmandu ermöglichten. Ajit blickt auf eine fast 20-jährige Erfahrung im Tourismus in Südasien zurück. 2008 lernte er seine Frau kennen, die Deutsche Claudia. Seitdem sind die beiden gemeinsam unterwegs. Durch Claudias Einsätze in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit nannten die beiden Nepal, die DR Kongo und Ghana ihre Heimat und bereisten gemeinsam die meisten Länder Europas, und einige Länder des südlichen und Zentralafrikas. Ajit spricht Deutsch, Englisch, Hindi, einige lokale Sprachen aus Nordindien und – nicht zuletzt Dank seiner neuen Heimat im Berchtesgadener Land – ein paar Brocken Bayerisch. Seit März 2016 ist Ajit stolzer Papa seiner kleinen Tochter Maya Marie.

 

Tag 1

Abflug Europa


Tag 2

Ankunft in Kathmandu am Flughafen in Kathmandu

Die Nachbarstadt Katmandus auf der anderen Seite des Bagmati-Flusses heißt Patan. Im Schatten all der eindrucksvollen Gebäude kosten Sie die berühmte newarische Pizza und lassen sich von einem Klangschalenmeister die Heilkräfte der Vibration zeigen und erklären. Sie besichtigen den „Goldenen Tempel“ und ein newarisch-buddhistisches Kloster.
Dann steht der heutige Tag im Zeichen des Buddhismus und führt Sie zur größten Stupa Nepals, nach Bouddhanath. Neben dem Kuppel-artigen Gebäude, um das die Gläubigen im Uhrzeigersinn herum marschieren, besuchen Sie auch ein buddhistisches Kloster. Nachmittags besuchen Sie Swayambhunath, den Affentempel. Der Stupa ist ein wichtiges Heiligtum der newarischen Buddhisten. Die Anlage liegt auf einem Hügel, von dem Sie ein gewaltiges Panorama auf das Katmandutal und die Himalaya-Gipfelkette genießen können.
Der deutsche Nepalhilfsverein Sang Sangai e. V. versorgt in einem seiner Projekte ein Heim für benachteiligte Kinder mit Lebensmitteln. Die ca. 70 Kinder bekommen Eier, Fleisch und frisches Obst, um die sonst sehr Protein- und Vitaminarmen Mahlzeiten aufzubessern. Wenn Sie möchten, können Sie an diesem Abend mit ins Heim kommen und helfen, die Mahlzeit zuzubereiten und die Essensausgabe zu organisieren. Vor Ort treffen Sie Mitarbeiter der nepalesischen Schwesterorganisation des deutschen Vereins, die Ihnen für Fragen zur Verfügung stehen.
Später im Hotel treffen Sie Ihren Trekking Guide, der Ihnen für alle Fragen zur Verfügung stellt und Ihnen hilft, sie auf die Tour vorzubereiten.


Tag 3

Kathmandu mit Patan, Bouddhanath und Swayambhunath. Besuch eines Projekts des Nepalhilfsvereins Sang Sangai e. V.

Schon heute werden Sie die religiösen und kulturellen Eindrücke Nepals in ihren Bann ziehen. Am Vormittag besuchen Sie Pashupatinath. Dieser Tempel zieht Menschen aus aller Welt an und zählt zu den wichtigsten Glaubensstätten des Hinduismus. Der Besuch steht im Zeichen eines Kreislaufs von Leben und Tod – die weitläufige Tempelanlage sprüht vor Lebendigkeit und Farbe, während unten am heiligen Fluss Bagmati die Verstorbenen mit der Feuerbestattung von ihren Familien verabschiedet werden. Später tauchen Sie in den buddhistischen Trubel ein – nachmittags gibt es hier am Meisten zu sehen. In Bouddhanath, der größten Stupa Nepals, beobachten Sie von einer Dachterrasse die Mönche, wie sie ihre Gebetsrunden um das Gebäude drehen. Wenn Sie Glück haben leuchten im Hintergrund die Spitzen der Himalaya-Gipfel. Unten können Sie selbst in der Menge mit marschieren, einen Wunsch mit dem Klang einer Gebetsglocke gen Himmel schicken oder in den Geschäften rund um die weiße Halbkugel die kunstvollen Angebote durchstöbern. Sie besuchen ein Kloster in der Nähe der Stupa und begegnen den buddhistischen Mönchen, die dort leben und studieren. Am Abend kehren Sie nach Pashupatinath zurück. Junge Priester schwenken riesige Kerzenständer zur abendlichen Zeremonie in der Tempelanlage. Ein Meer von Kerzenflammen spiegelt sich im heiligen Fluss und zum Ausklang können Sie selbst die rhythmischen Mantren mitsingen- und klatschen.


Tag 4

Besuch bei den Projekten des Nepalhilfsvereins Sang Sangai e. V. | Fahrt zum Chitwan Nationalpark.

Früh morgens brechen Sie auf und verlassen das Kathmandutal in westlicher Richtung. Im Distrikt Dhading befinden Sie sich da, wo das große Erdbeben im Frühjahr 2015 am meisten Schäden verursacht hat. Der Nepalhilfsverein Sang Sangai e. V. hat dort unter anderem ein Haus für eine besonders benachteiligte Familie wieder aufgebaut und betreut mehrere Patenkinder. Mittlerweile gibt es eine von Sang Sangai e. V. finanzierte Wasserversorgungsanlage und eine kleine Baum-Plantage, in der jedes Patenkind einen eigenen Baum besitzt. Tauchen Sie ein, in den Alltag der Einheimischen – fernab von touristischen Sehenswürdigkeit und geschönten Hochglanzbildern und nehmen Sie ein einzigartiges Erlebnis mit nach Hause. Keine Sorge: Niemand wird Sie um Spenden anbetteln! Die ursprünglichen Nepalesen auf dem Dorf sind sehr stolze Menschen.
Mitleid ist hier Fehl am Platz! Sollten Sie Interesse haben, die nachhaltige Entwicklung Nepals zu unterstützen, informieren Sie sich unter www.sangsangai.org. Später kehren Sie den Bergen den Rücken zu und bewegen sich Richtung Tiefland Nepals – das Terai. Ihr Ziel ist der Chitwan Nationalpark. Der Park erstreckt sich auf eine Fläche von 1.431 km2. Sie befinden sich dort 175 km südwestlich von Katmandu. Wenn Sie Glück haben, können Sie hier ein vom Aussterben bedrohtes Panzer-Nashorn, einen Tiger oder sogar einen Leoparden sehen. Im Chitwan Nationalpark leben 35 verschiedene Säugetier-Arten: Neben Lippenbären, Langurenaffen, Wildschweine, wilde Büffel, Rotwild, die seltenen Gavial-Krokodile gibt es viele verschiedenen Schlangen- und Schmetterlingsarten. 450 verschiedene Vogelarten, darunter auch wilde Pfaue, haben hier ihre Urheimat. Ein ganz besonderes Stückchen Erde erwartet Sie! Nach Ankunft in Chitwan erholen Sie sich einige Zeit von der langen Fahrt. Abends zeigt Ihnen ein Ranger das Dorf. Dieser Tag klingt bei einem Sonnenuntergang am Strand des Rapti Flusses mit einem kühlen Getränk in der Hand aus.


Tag 5

Chitwan Nationalpark.

Wer die Wildtiere aus Nepals Tiefland in Aktion erleben will, muss früh aufstehen. Nach einer Tasse Tee geht es schon los auf Ihre erste Safari in Chitwan. Per Einbaum begegnen Sie den Krokodilen, in der Elefantenzuchtstation begrüßen Sie die neuen Elefantenbabys. Sobald Sie zurückkommen, wird Ihnen ein Frühstück serviert und Sie können die Eindrücke vom Morgen in der Wildnis verarbeiten. Wenn Sie möchten, können Sie zusehen, wie die Elefanten gebadet werden. Nachmittags gehen Sie nicht zu Fuß, Sie lassen sich von einem kräftigen Elefanten tragen. Auf dem Elefanten reitend, ist die Chance groß, ein Panzer-Nashorn zu sehen. Auf jeden Fall sehen Sie aus luftiger Höhe eine Menge anderer Bewohner des Parks. Abends geht es wieder an den Strand des Rapti Flusses. Heute Abend unterhält Sie eine Folkloregruppe aus dem Dorf mit dem traditionellen Stocktanz.


Tag 6

Fahrt nach Pokhara.

Gemütliche Busfahrt nach Pokhara. Am Fenster ziehen die schneeweißen Bergketten vorüber, darunter Gipfel wie Ganesh Himal, Manaslu und die Annapurna-Spitzen. Die Landschaft im Vordergrund ist von kleinen Straßendörfern und Terrassenfeldern bestimmt. Pokhara, die Stadt des Annapurna-Massivs am Ufer des Phewa-Sees auf ungefähr 800 Höhenmetern, liegt in einem milden Klima, das eine vielfältige, subtropische Vegetation begünstigt. Machen Sie einen Spaziergang am Seeufer oder bestaunen Sie die Berge und die World Peace-Pagode während einer Bootsfahrt.


Tag 7

Fahrt nach Naya Pul. Wanderung nach Tikhedhunga.

Fahrt von Pokhara nach Naya Pul. Etwa vier-stündiger Anstieg zum Dorf Tikhedhunga (1.570 m).


Tag 8

Tikhedhunga – Ulleri - Ghorepani.

Nach fünf- bis sechs-stündiger Wanderung über den Ort Ulleri und viele Stufen der traditionellen Steintreppen erreichen Sie Ghorepani auf 2.840 m. Der Ort liegt in Mitten von Rhododendron-Wäldern.


Tag 9

Sonnenaufgang auf dem Poon Hill. Abstieg nach Tadapani.

Zum Sonnenaufgang besteigen Sie den Poon Hill mit 3.210 Metern Höhe und bewundern, wie die Sonne die Berge in die verschiedensten Farben erstrahlen lässt (Anstieg: etwa 45 Minuten). Nach dem Abstieg und einem kräftigenden Frühstück wandern Sie in etwa vier bis fünf Stunden hinab nach Tadapani (2.610 m). In etwa der Mitte des Weges bietet sich ein Abstecher in das große, lebendige Gurung-Dorf Chhomrong (2.210 m) an, die letzte Siedlung auf dem Weg in das Annapurna Basislager, die das ganze Jahr hindurch bewohnt ist.


Tag 10

Tadapani – Chhomrong.

Vormittags steigen wir durch den Wald tief hinab und kommen über den Weiler Chule und eine schön gelegene Lodge hinab zum Kyumnu Khola (ca. 2.000 m). Auf der Gegenseite geht es mal steil, mal sanft bergauf. Über den Ort Melanje folgen wir dem Hangweg am Nachmittag zum sog. Chomrong Summit (ca. 2.150 m). Hier am Kamm befindet sich der Police Check Post. Alle Reisenden auf dem Hin- und Rückweg zu den Basislagern werden hier registriert. Von hier aus werden wir später auf dem Rückweg zum Talgrund des Modi Khola absteigen. Unsere Lodge in Chomrong, dem „Tor zum Annapurna Sanctuary" und letzten gewachsenen Dorf oberhalb der Modi Khola-Schlucht, erreichen wir nach 100 m Abstieg und insgesamt sechs Stunden Wanderzeit. Im Norden ragen Annapurna Süd und Hiunchuli empor, im Osten erhebt sich der majestätische Machhapuchare (6.997 m).


Tag 11

Chhomrong – Sinuwa - Bamboo Lodge – Dovan. Dauer: 6,5 Stunden. Zu erreichende Höhe: 2.500 m.

Heute wird es anstrengend für Sie: Tausende von Treppen aus Naturstein liegen vor Ihnen. Zuerst geht es steil hinab in das Tal, das der Fluss Chomrong Khola erschafft. Sie überqueren den Fluss auf einer Höhe von 1.900 m. Ab dem Weiler Sinuwa geht es dann steil hinauf - ungefähr 2,5 Stunden müssen Sie durchhalten. Erst in Modi Khola machen Sie Rast und genießen bei klarer Sicht den Blick auf die Berge. Am Nachmittag führt Sie der Weg in einem steten Auf und Ab durch urtümlichen Bergwald immer weiter nordwärts, immer weiter in das enger werdende Tal hinein. Sie passieren die Häuser der Siedlung Bamboo Lodge auf 2.350 m. Danach wandern Sie durch dichten Bambus- und Rhododendronwald bis zum Dorf Dovan.


Tag 12

Dovan – Deurali – Macchapuchhre Basislager (Macchapuchhre Base Camp MBC). Dauer: 7 Stunden. Zu erreichende Höhe 3.720 m.

Heute erreichen Sie noch am Vormittag die Baumgrenze. Sie wandern vorbei am überhängenden Felsen “Hinku Cave“ und gelangen zu den Lodges in Deurali auf 3.350 m. Im Westen erhebt sich der Hiunchuli mit einer Höhe 6.441 m. Im Osten beeindruckt die wegen ihrer Steilheit fast schneefreie Flanke des Macchapuchhre, dem 6.993 m hohen Berg, der auch Fish Tail genannt wird. Sie steigen stetig hinauf. Oberhalb von Bagar wählen Sie entweder den Pfad am linken Talhang oder queren zur rechten Seite hinüber. Am Ende der engen Schlucht betreten Sie das den abgeschiedener Bergkessel des Annapurna Sanctuarys. Vor Ihnen liegen bald die einfachen Hütten des MBC. Sie bewundern den Blick auf die steile Wand des Macchapuchre und des Massiv der Annapurna Süd.


Tag 13

MBC – ABC - Deurali. Dauer: 6 Stunden. Zu erreichende Höhe: 4.130 m. Abstieg zu ca. 2.167 m.

Heute erreichen Sie Ihr Ziel: das Annapurna Basislager. Hier gibt es viel zu sehen: den Graben des Annapurna-Gletschers, Sherpas bei ihrer Arbeit und die imposanten schneebedeckten Gipfel der umliegenden Berge. Sie befinden sich im Hochgebirge des Himalayas und können sich Zeit nehmen, diese Tatsache zu begreifen. Auf bekanntem Weg wandern Sie zurück in die enge Schlucht des Flusses Modi Khola und steigen nach Deurali ab.


Tag 14

Deurali – Jhinu Danda. Dauer: 6, 5 Stunden. Zu erreichende Höhe: 1.780 m.

Sie kennen den Weg zurück. Sie wandern zurück durch den Dschungel Doban und Bamboo Lodge hinab nach Sinuwa. Nachmittags meistern Sie erneut die vielen Natursteinstufen, dieses Mal hinab zum Chhomrong Fluss und auf der anderen Seite wieder hinauf nach Chhomrong.
Dann fällt Ihnen das Gehen ganz leicht: Schließlich erwarten Sie in Jhinu Danda wieder heißen Quellen. In den Pools aus Naturstein können Sie Ihre Muskeln besänftigen und sich so richtig entspannen. Der Ort heißt für Sie Erholung pur, Sie haben etwas Zeit, Tagebuch zu schreiben, zu lesen und die Beine hochzulegen.


Tag 15

Jhinu Danda – Birethanti – Pokhara. Dauer: 5 Stunden.

Bei der lokalen Bevölkerung heißt diese Strecke übersetzt „das entspannte Gehen“. Sie haben es geschafft und die Tour zum Annapurna-Basislager erfolgreich abgeschlossen. Ein Bus steht bereit, um Sie die ungefähr zwei Stunden zurück nach Pokhara zu fahren.


Tag 16

Rückflug nach Kathmandu – Bhaktapur.

Ungefähr 30-minütiger Rückflug nach Katmandu, entlang der Himalaya-Kette mit Blick auf Manaslu, Ganesh Himal und die Gipfel des Langtang. Ungefähr 30-minütige Fahrt nach Bhaktapur. Das große Erdbeben von 1934 hat dort viel zerstört. Nachdem Helmut Kohl, ein ehemaliger deutscher Bundeskanzler den Wiederaufbau mit Unterstützung der Deutschen Bundesrepublik gewährt hatte, erstrahlt Bhaktapur – trotz der Einbußen während des Erdbebens im Frühjahr 2015 – heute wieder wie ein Freilicht-Museum. Sie besichtigen eine Thangka-Schule, in der die Kunst der tibetisch-buddhistischen Malerei gelehrt wird. In akribischer Kleinstarbeit malen die Künstler/innen Mandalas, Abbildungen von Buddha und den Kreislauf des Lebens auf gestärkte Baumwollstoffe. Außerdem beobachten Sie, wie in Töpfereien Tonarbeiten künstlerisch gefertigt werden. In Bhaktapur können Sie auch die Souvenirs kaufen, die Sie mit zurück nach Europa nehmen wollen. Sie essen in einem traditionellen Restaurant gemeinsam zu Abend.


Tag 17

Bhaktapur und Changu Narayan.

Die Innenstadt und der Tempelbezirk von Bhaktapur ähneln wie bereits erwähnt einem Freilichtmuseum. In jeder Ecke warten Kultur und Geschichte auf Sie. Die vielen Dachterrassen-Cafés laden zu einem Getränk ein, währenddessen Sie das bunte Treiben dort unten beobachten können: Marktfrauen, die ihr Gemüse an den Mann oder die Frau bringen wollen, Gläubige, die ihren täglichen Ritualen an den Tempeln nachgehen oder nepalesische Kinder, die von der Schule nach Hause gehen. Später besuchen Sie den Changu Narayan-Tempel, der nördlich von Bhaktapur gelegen, als Bestandteil des 1979 ausgewiesenen UNESCO-Weltkulturerbes einen Besuch wert ist. Dieser Tempel gilt aufgrund seines Alters und seiner Lage als bedeutsamster Narayan-Tempel des gesamten Kathmandutals.


Tag 18

Sonnenaufgang am Bhaktapur Durbar Square | Abflug nach Europa.

Wenn die historische Stadt Bhaktapur zum Leben erwacht, stehen Sie auf einer der Dachterrassen am Königsplatz von Bhaktapur und beobachten, wie die Sonne die ersten Strahlen auf die uralten Tempelmauern wirft und die Plätze sich mit geschäftigen Menschen füllen. Genießen Sie diesen besonders Stimmungsvollen Abschied von Nepal. Das Team bringt Sie zum Flughafen und wünscht Ihnen einen guten Flug zurück in die Heimat.


Tag 19

VARIANTE II: FÜR POON HILL-TREKKER

Tage 01 bis 10 wie bei Variante I


Tag 20

Tag 11 | Variante II: Chhomrong – Jhinu Danda. Dauer: 1 ½ Stunden. Zu erreichende Höhe: 1.780 m.

Während der Rest der Gruppe weiter in Richtung Annapurna Basislager wandert, steigen Sie in ungefähr 6 Stunden ab ins bereits bekannte Jhinu Danda.


Tag 21

Tag 12 | Variante II: Jhinu Danda – Landrung – Tolka. Dauer: 5 Stunden. Zu erreichende Höhe: 1.700 m.

Über Himalpani wandern Sie weiter talabwärts bis auf etwa 1.200 m und steigen zuletzt steil auf nach Landrung (ca. 1.600 m), ein schönes Dorf mit Blick auf Ghandrung und Annapurna Süd. Ihre heutige Etappe endet in Tolka (ca. 1.700 m).


Tag 22

Tag 13 | Variante II: Tolka – Pothana. Dauer: 3 Stunden. Zu erreichende Höhe: 2.000 m.

An den östlichen Hängen des Modi Khola-Tales führt der Weg hinein in den dichten Urwald und steil hinauf zum Pass Bhichok Deurali (2.167 m). Über einen Kammweg kommen wir zur Lichtung von Pothana (ca. 2.000 m). Heute haben Sie etwas Zeit, sich im Dorf ein Bild über das alltägliche Leben zu machen und mit den Einheimischen aus dem Annapurna-Gebiet ins Gespräch zu kommen.


Tag 23

Tag 14 | Variante II: Pothana – Pokhara. Dauer: 3 Stunden.

Sie folgen dem Weg aus dem Dschungel hinaus zum Kamm von Dhampus (ca. 1.650 m). Vom Dorf, von dem sich nochmals eine gute Rundsicht bietet, steigen wir steil ab ins Tal des Yamdi Khola nach Phedi (ca. 1.150 m). Dies ist der Endpunkt Ihres Treks. Sie werden abgeholt und in einer gut 30-minütigen Fahrt zu Ihrer Unterkunft in Pokhara gebracht.


Tag 24

Tag 15 | Variante II: Pokhara.

Pokhara ist ein richtiger Urlaubsort zum Wohlfühlen. Dutzende Cafés und Bars laden zum Verweilen ein. Und dutzende von Massage-,sowie Mani- und Pediküresalons laden Sie dazu ein, sich frisch und schön machen zu lassen.
Wer noch nicht genug gewandert ist, lässt sich mit einem Ruderboot übersetzen und steigt am anderen Ufer in ca. 40 Minuten zur World Peace Pagoda auf. Dieser besondere Ort der Ruhe bietet noch einmal einen zauberhaften Blick auf die Berge, den See und die Stadt Pokhara.
Wer es abenteuerlicher mag, bucht einen Gleitschirmsprung, lässt sich mit einem Motordrachen durch die Lüfte fliegen oder mietet sich eine wummernde Royal Enfield-Maschine und kurvt damit durch die Gegend.
An diesem Nachmittag/Abend stößt die Gruppe, die zum Annapurna Basislager weiter gewandert ist, wieder zu Ihnen.


Tag 25

VARIANTE II: FÜR POON HILL-TREKKER

Tag 16 bis 18 wie bei Variante I


Tag 26

VARIANTE III: FÜR GENIEßER

Tag 01 bis 05 wie bei Variante I


Tag 27

Tag 06: Variante III: Bandipur

Sie brechen mit den restlichen Reiseteilnehmer/innen auf und fahren mit der Gruppe einen Teil der Strecke nach Pokhara mit. In der Nähe des Ortes Bandipur verlassen Sie die Gruppe nun für mehrere Tage. Bandipur ist ein geschichtsträchtiges, auf einem Bergrücken gelegenes kleines Newar-Städtchen – ein echtes Juwel. Nach Ihrer Ankunft begeben Sie sich auf ein großes Abenteuer: Sie besuchen, begleitet von einem professionellen lokalen Führer, Nepals größte Höhle. Über den restlichen Tag können Sie frei verfügen.
Ein Spaziergang durch das Dörfchen ist empfohlen: Bandipur ist eine „Verkehrsberuhigte Zone“. Hier spielen die Kinder mitten auf der Straße, denn im Dorfkern von Bandipur dürfen nicht einmal Fahrräder fahren, geschweige denn Motorräder, Autos oder Lastwagen. Sie übernachten im gemütlichen, ruhigen Bandipur Chhen.


Tag 28

Tag 07 und 08 | Variante III: Pokhara.

Heute ist Pokhara für zwei Tage Ihr Ziel. Pokhara liegt in der Mitte Nepals. Die Gipfel des Himalayas und der Fewa-See machen das idyllische Pokhara-Tal aus. Die Berge sind die Wohnsitze der Götter und die schneebedeckten Gipfel animieren Sie zu wahren Foto-Orgien. Im Hotel erholen Sie sich von der Fahrt. Dann ist es Zeit für eine Erkundungstour durch die Geschäftsstraßen von Pokhara – hier erwarten Sie eine Menge interessanter Geschäfte am Seeufer und eine gute Auswahl von Restaurants. Sie gehen am Seeufer spazieren und genießen die vielen Urlaubsangebote, die Pokhara bekanntlich zu bieten hat.


Tag 29

Tag 08 | Variante III: Pothana.

Heute fahren Sie mit einem Jeep in ungefähr einer Stunde nach Dhampus. Von dort bewegen Sie sich gemütlich in einem ca. 45-minütigem Spaziergang nach Pothana. Pothana liegt auf etwas über 1.900 Metern Höhe und bezaubert durch seine Ruhe und seinen schönen Blick ins Gebirge hinein. Sie übernachten in einer einfachen Unterkunft für Wanderer.


Tag 30

Tag 10 | Variante III: Sarangkot.

Heute spazieren Sie auf bekanntem Weg zurück nach Dhampus. Dort werden Sie von einem Jeep abgeholt und fahren nach Sarangkot. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde und bringt Sie wieder in einen der Orte in den Hügeln rund um Pokhara, von denen Sie berauschende Blicke auf die Berge und die Landschaft genießen können. Gehen Sie spazieren oder lesen Sie ein schönes Buch auf der Terrasse – Entspannung ist hier garantiert.
Sie übernachten in Sarangkot.


Tag 31

Tag 11 und 12 | Variante III: Begnas See und Begnas Lake Resort.

Sie werden in Sarangkot abgeholt und fahren in etwa einer Stunde an das Ufer des Begnas Sees. Pokhara ist umgeben von drei Seen: Dem Phewa-See, dem Begnas See und dem Rupa See. Der Begnas See ist sicherlich der Schönste. Ein Ruderboot wartet auf Sie und bringt sie langsam am völlig bewaldeten Ufer entlang zu einem exquisiten und ganz besonderen Resort, dem Begnas Lake Resort. Die Anlage liegt an der abgeschiedenen und völlig von Urwald umsäumten Ufer des Sees und zieht sich am Hügel hinauf. Die Steinhäuschen sehen rustikal aus, sind aber wunderschön und mit allen Bequemlichkeiten eingerichtet. Es gibt einen kleinen Pool, eine zauberhafte Restaurant-Terrasse, von der Sie zum einen den See und die Schneebedeckten Berggipfel am Horizont, zum anderen die Affen, die in den Urwald-Baumwipfeln herumtoben, beobachten können und nette Spazierwege durch die Anlage. Ein kleines Stück bergauf haben Sie einen schönen Blick hinüber auf den Rupa See, den Sie unbedingt genießen sollten.


Tag 32

Tag 13, 14, 15 und teilweise 16 | Variante III: Rückflug nach Kathmandu und Programm mit dem Hilfsprojekt Sang Sangai e. V. in Kathmandu.

Ungefähr 30-minütiger Rückflug nach Katmandu vom Flughafen in Pokhara, entlang der Himalaya-Kette mit Blick auf Manaslu, Ganesh Himal und die Gipfel des Langtang.
In Kathmandu ist Zeit eingeplant, mit dem nepalesischen Team von Sang Sangai intensiv an verschiedenen Themen der Projektarbeit mitzuarbeiten bzw. die Projekte zu besuchen. Auf Wunsch besteht natürlich auch die Möglichkeit, ein individuelles Besichtigungsprogramm zu erleben.
Am Tag 16 landet die restliche Gruppe, die im Annapurna Gebirge unterwegs war, wieder in Kathmandu. Gemeinsam fahren Sie nach Bhaktapur und setzen die Reise gemeinsam weiter fort.


Tag 33

VARIANTE III: FÜR GENIEßER

Tag 16 teilweise, Tag 17 und 18 wie bei Variante I


  • Internationaler Flugschein nach Kathmandu, Nepal und zurück.
  • Flughafentransfers und Transport in Nepal.
  • Inlandsflug Pokhara – Kathmandu.
  • Hotelübernachtungen in ausgewählten Hotels mit Frühstück in Kathmandu, Chitwan und Pokhara.
  • Übernachtungen in einfachen Berghütten während Ihres Treks mit Vollpension.
  • Begleitung durch einen professionellen deutsch-sprachigen Reiseführer.
  • Begleitung durch einen professionellen englisch-sprachigen Wanderführer und erfahrene Sherpa-Träger während Ihres Treks.
  • Versicherung für die Trekkingmannschaft.
  • Organisation und Gebühr Ihres Trekking-Passierscheins.
  • Organisation von und Gebühr für Ihren Passierschein im Chitwan Nationalpark.
  • Mittag- und Abendessen im Chitwan Nationalpark.
  • Eintrittspreise zu Sehenswürdigkeiten.

Nicht im Reisepreis enthalten sind:

  • Visum für Nepal, erhältlich bei Ankunft.
  • Mahlzeiten, sofern nicht oben erwähnt, und alle Getränke.
  • Persönliche Ausgaben für Souvenirs, Taxifahrten, und Freizeitangebote außerhalb des Explore & Enjoy Erlebnisreisen-Programms.
  • Trinkgelder (ca. 80 EUR während der gesamten Reise).
  • Leistungen der Hotels, die nicht im Übernachtungspreise enthalten sind, zum Beispiel, Wellness-Anwendungen, Wäsche waschen, Telefonieren, Minibar etc.
  • Reiseversicherungs- und Reisekrankenversicherungsprämien (Explore & Enjoy vertreibt ERV-Versicherungen auf Anfrage).
  • Früh morgens, abends und nachts kann es zu jeder Jahreszeit – gerade im Gebirge – erheblich abkühlen. Sie sollten deshalb warme Kleidung einpacken und sich für Ihren Trek einen guten Schlafsack mitbringen. Auch ein wasserabweisender Anorak kann nie schaden. Im Chitwan National Park begegnen Ihnen jedoch auch im November noch der einen oder anderen Mücke. Dunkle Kleidung und Insektenschutzmittel sind empfohlen. Alle genannten Materialien sind auch in Kathmandu erhältlich.
  • Das Explore & Enjoy Erlebnisreisen-Team tut sein Bestes, die Reiseplanung an die Wetterlage anzupassen. Es kann trotzdem vorkommen, dass Sie an einem Aussichtspunkt auf Nebel und Wolken stoßen. Explore & Enjoy Erlebnisreisen kann nicht für gutes und stabiles Wetter garantieren.
  • Lange Fahrstrecken gibt es auf dieser Reise kaum. Der Weg von Kathmandu zum Chitwan Nationalpark (sieben Stunden Fahrzeit) ist die einzige lange Strecke.
  • Sie reisen in Gruppen von sechs bis 12 Personen. Das Explore & Enjoy Erlebnisreisen-Team gibt sein Bestes, Ihre individuellen Wünsche zu berücksichtigen. Wenn es sich anbietet, teilt der Reisebegleiter die Reisegruppe in kleine Teilgruppen auf, so dass jedem Geschmack entsprochen werden kann.
  • In der Hochsaison sind die Berghütten im Annapurna-Gebiet stark frequentiert. Obwohl das Explore & Enjoy Erlebnisreisen-Team sein Möglichstes tun wird, kann es in dieser Zeit nicht für Ihre Unterbringung in einem Einzelzimmer garantieren. Bitte stellen Sie sich deshalb darauf ein, dass Sie sich die eine oder andere Nacht ein Zimmer mit einem/einer anderen Bergsteiger/in teilen müssen.

Das Explore & Enjoy Erlebnisreisen-Team bietet Ihnen durch sein ausgeprägtes Netzwerk und die Jahrzehnte-lange Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Reisen für internationale Gäste in einem politisch instabilen Land wie Nepal ein Maximum an Sicherheit.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland fasst alle Risiken einer Reise nach Nepal auf seiner Internetseite anschaulich zusammen. Besonders unterstützen möchten wir den Hinweis, nicht alleine wandern zu gehen. Sie sollten sich von einem durch eine professionelle Reiseagentur vermittelten, zertifizierten Wanderführer begleiten lassen.
Für mehr Informationen besuchen Sie: Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland – Reise- und Sicherheitshinweise zu Nepal

Reisedauer

18 Tage

Gruppenstärke

Diese Reise ist eine exklusive Gruppenreise. Generell übersteigt die Gruppenstärke 12 Personen nicht.

Reisetermin

Sonntag, den 14. bis Mittwoch, den 31. Oktober 2018

Reiseverlauf

Kathmandu mit Pashupatinath, Bouddhanath und Swayambhunath | Besuch bei den Projekten des Nepalhilfsvereins Sang Sangai e. V. | Chitwan Nationalpark | Pokhara |

>>> Variante I: Mit 09 Tagen Trekking zum Annapurna Basislager

>>> Variante II: Mit 07 Tagen Trekking mit Sonnenaufgang auf dem Poon Hill

>>> Variante III: Für Genießer mit Bandipur, Ausflügen in die Hügeln um Pokhara und dem exquisiten Begnas Lake Resort

Preis

2.600 EUR p. P. im Doppelzimmer (für Reisende aus Österreich und Deutschland) | 300 EUR Einzelzimmerzuschlag

2.750 EUR p. P. im Doppelzimmer (für Reisende aus der Schweiz) | 300 EUR Einzelzimmerzuschlag

Die Reise kann ab einer Gruppengröße von 8 Personen stattfinden.

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