Am Kali Gandaki entlang ins Himalaya-Königreich Mustang

Herbst 2017

21 Tage Nepal

Herbstferien 2017: Dienstag, den 10. bis Dienstag, den 31. Oktober 2017

Kathmandu | Chitwan Nationapark | Pokhara | 12 Tage anspruchsvolles Trekking im Königreich Mustang: Von Jomsom nach Muktinath | Bhaktapur

ArtNr.: 1002

Am Kali Gandaki entlang ins Himalaya-Königreich Mustang

 

Highlights Ihrer Reise

  • Kathmandu, eine Stadt mit farbenfrohen Tempeln, würdigen Stupas und geschichtsträchtigen Monumenten.
  • Panzernashorn-Safari im Chitwan Nationalpark.
  • Wenn die Morgensonne die schneebedeckte Scharte des 7.061 Meter hohen Nilgiri berührt und wenn unten die grünen Weizenfelder im Wind rauschen und das graue Kali Ghandaki-Tal noch kalt und ruhig vor Ihnen schläft, sind Sie ganz bei sich selbst.
  • Beschränkter Zugang: Das ehemalige Königreich lässt nur eine begrenzte Zahl von Gäste zu – für diese Exklusivität brauchen Sie einen Passierschein (ca. 500 USD)
  • Das kleine Tibet: Eine chorische Morgenandacht im Jampa-Gompa-Kloster in Mustangs Hauptstadt Lo Manthang: Wenn 120 Mönche, begleitet von Trommeln, weißen Muschelhörnern und durchdringenden Trompeten, Mantren rezitieren, ist der Himmel ganz nah.
  • Butterlampen, wohin das Auge blickt in Lo Manthang: Ein ganz spezieller Schritt in Ihrer spirituellen Reise.
  • Probieren Sie einen salzigen Buttertee in einem traditionellen „Teahouse“.
  • Genießen Sie ein abendliches Lhasa-Bier am glimmenden Herdfeuer.
  • Bewundern Sie umwerfende Felsformationen und die weite Ebene des kargen Hochlands vor einem kobaltblauen Himmel – und mitten in diesem Bild wandert eine Gruppe von Mönchen in ihren roten, bodenlangen Gewändern.
  • Das leise Glocken-Gebimmel der Reit- und Lasttiere – Sie befinden sich auf einem uralten Salzhandelsweg zwischen Tibet und Indien.
  • Zurück im Kathmandu-Tal: Die Königsstadt Bhaktapur mit all ihren Reizen.

Ihr Reisebegleiter

Ajit Laxman Dhakal ist gebürtiger Nepalese und lebt seit fast fünf Jahren in Deutschland. Während seiner Zeit in Kronberg i. T. lernte er das Team des Reisefieber Outdoor-Ladens in Bad Homburg kennen und schätzen und freut sich auf diese Kooperationsreise nach Nepal. Ajit kennt das Leben auf der Straße in Nepal: Teile seiner Kindheit verbracht er selbst dort. Schon damals waren es internationale Gäste, die ihn unterstützten und ihm eine Schulausbildung und Deutsch-Kurse am Goethe-Institut in Kathmandu ermöglichten. Ajit blickt auf eine fast 20-jährige Erfahrung im Tourismus in Südasien zurück. 2008 lernte er seine Frau kennen, die Deutsche Claudia. Seitdem sind die beiden gemeinsam unterwegs. Durch Claudias Einsätze in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit nannten die beiden Nepal, die DR Kongo und Ghana ihre Heimat und bereisten gemeinsam die meisten Länder Europas, und einige Länder des südlichen und Zentralafrikas. Ajit spricht Deutsch, Englisch, Hindi, einige lokale Sprachen aus Nordindien und – nicht zuletzt dank seiner neuen Heimat, dem Berchtesgadener Land – ein paar Brocken Bayerisch. Seit März 2016 ist Ajit stolzer Papa seiner kleinen Tochter Maya Marie.

 

 

 

 

 

Ihr Reiseprogramm als PDF zum Download: 201608_explore-enjoy-reiseprogramm-nepal-mustang_reisefieber

Tag 1

Abreise in Europa


Tag 2

Ankunft in Kathmandu

Am Nachmittag widmen Sie sich dem Hinduismus und einem der wichtigsten Pilgertempel dieser Religion, dem Pashupatinath Tempel. Während unten an den Ghat die Leichen der Verstorbenen betrauert und anschließend kremiert werden, beten die Gläubigen in den zahlreichen Altar-Orten. Wenn es dunkel ist, wohnen sie dem abendlichen Aarati-Ritual bei, bei dem die Gläubigen Mantren singen und klatschen.


Tag 3

Besuch bei den Projekten des Nepalhilfsvereins Sang Sangai e. V. | Fahrt zum Chitwan Nationalpark.

Früh morgens brechen Sie auf und verlassen das Kathmandutal in westlicher Richtung. Im Distrikt Dhading befinden Sie sich da, wo das große Erdbeben im Frühjahr 2015 am meisten Schäden verursacht hat. Der Nepalhilfsverein Sang Sangai e. V. hat dort unter anderem ein Haus für eine besonders benachteiligte Familie wieder aufgebaut und betreut mehrere Patenkinder. Tauchen Sie ein, in den Alltag der Einheimischen – fernab von touristischen Sehenswürdigkeit und geschönten Hochglanzbildern und nehmen Sie ein einzigartiges Erlebnis mit nach Hause. Keine Sorge: Niemand wird Sie um Spenden anbetteln! Die ursprünglichen Nepalesen auf dem Dorf sind sehr stolze Menschen. Mitleid ist hier Fehl am Platz! Sollten Sie Interesse haben, die nachhaltige Entwicklung Nepals zu unterstützen, informieren Sie sich unter www.sangsangai.org.

Später kehren Sie den Bergen den Rücken zu und bewegen sich Richtung Tiefland Nepals – das Terai. Ihr Ziel ist der Chitwan Nationalpark. Der Park erstreckt sich auf eine Fläche von 1.431 km2. Sie befinden sich dort 175 km südwestlich von Katmandu. Wenn Sie Glück haben, können Sie hier ein vom Aussterben bedrohtes Panzer-Nashorn, einen Tiger oder sogar einen Leoparden sehen. Im Chitwan Nationalpark leben 35 verschiedene Säugetier-Arten: neben Lippenbären, Langurenaffen, Wildschweine, wilde Büffel, Rotwild, die seltenen Gavial-Krokodile gibt es viele verschiedenen Schlangen- und Schmetterlingsarten. 450 verschiedene Vogelarten, darunter auch wilde Pfaue, haben hier ihre Urheimat. Ein ganz besonderes Stückchen Erde erwartet Sie! Nach Ankunft in Chitwan erholen Sie sich einige Zeit von der langen Fahrt. Abends zeigt Ihnen ein Ranger das Dorf. Dieser Tag klingt bei einem Sonnenuntergang am Strand des Rapti Flusses mit einem kühlen Getränk in der Hand aus.


Tag 4

Chitwan Nationalpark.

Wer die Wildtiere aus Nepals Tiefland in Aktion erleben will, muss früh aufstehen. Nach einer Tasse Tee geht es schon los auf Ihre erste Safari in Chitwan. Per Einbaum begegnen Sie den Krokodilen, in der Elefantenzuchtstation begrüßen Sie die neuen Elefantenbabys. Sobald Sie zurückkommen, wird Ihnen ein Frühstück serviert und Sie können die Eindrücke vom Morgen in der Wildnis verarbeiten. Wenn Sie möchten, können Sie zusehen, wie die Elefanten gebadet werden. Nachmittags gehen Sie nicht zu Fuß, Sie lassen sich von einem kräftigen Elefanten tragen. Auf dem Elefanten reitend, ist die Chance groß, ein Panzer-Nashorn zu sehen. Auf jeden Fall sehen Sie aus luftiger Höhe eine Menge anderer Bewohner des Parks. Abends geht es wieder an den Strand des Rapti Flusses. Heute Abend unterhält Sie eine Folkloregruppe aus dem Dorf mit dem traditionellen Stocktanz.


Tag 5

Fahrt nach Pokhara.

Gemütliche Busfahrt nach Pokhara. Am Fenster ziehen die schneeweißen Bergketten vorüber, darunter Gipfel wie Ganesh Himal, Manaslu und die Annapurna-Spitzen. Die Landschaft im Vordergrund ist von kleinen Straßendörfern und Terrassenfeldern bestimmt. Pokhara, die Stadt des Annapurna-Massivs am Ufer des Phewa-Sees auf ungefähr 800 Höhenmetern, liegt in einem relativ milden Klima, das eine vielfältige, subtropische Vegetation begünstigt. Machen Sie einen Spaziergang am Seeufer oder bestaunen Sie die Berge und die World Peace-Pagode während einer Bootsfahrt.


Tag 6

Flug nach Jomsom.

Ungefähr 20-minütiger Flug mit einer Porpellermaschine nach Jomsom auf 2.710 Metern Höhe. Eine trutzige Gompa, Steinhäuser und dunkle, verwinkelte Gassen kennzeichnen diese von tibetisch-stämmiger Bevölkerung bewohnte Siedlung mit Blick auf den Tilicho Peak und Dhaulagiri. Sie haben ausreichend Zeit, das mittelalterlich anmutende Grenzdorf zu entdecken oder auf eine Anhöhe in Richtung Muktinath zu spazieren.


Tag 7

Kagbeni – Chusang – Tsele.

Zwischen fünf und sechs Stunden auf Schusters Rappen nach Tsele (3.050 m). Tsele liegt hoch oben über dem Kali Gandaki Flussbett auf einem roten Felsen, der senkrecht zum Fluss abfällt – eine beeindruckende Naturszenerie.


Tag 8

Tsele – Samar – Syangboche.

Durch eine Schlucht mit fantastischen Tiefblicken führt unser Aufstieg bis zum Pass Taklam La (3.620 m) und weiter zum Pass Dajori La (3.735 m). Anschließend geht es ein Stück hinunter in den begrünten Ort Samar (3.360 m), wo sich uns ein beeindruckender Blick zur Annapurna- und Nilgiri-Gruppe bietet. Über die weiteren Pässe Bhena La und Yamdo La (beide ca. 3.830 m) erreichen wir unser Tagesziel Syangboche (ca. 3.650 m).


Tag 9

Syanboche – Ghemi – Tsarang.

Auf einem aussichtsreichen Panoramaweg und über die beiden Pässe Nyi La (4.010 m) und Gemi La (ca. 3.700 m) erreichen wir Ghemi (3.570 m), die drittgrößte Ortschaft in Mustang. Hier befand sich einst ein Lager der tibetischen
Khampa (Freiheitskämpfer), die aus dem Exil heraus gegen chinesische Truppen agierten.
Nach unserer Mittagspause queren wir den Ghemi Khola – ein Zufluss des Khali Gandaki – und erreichen wenig später die längste Mani-Mauer Mustangs. Es folgt ein etwas mühsamer Anstieg auf den Tsarang La (ca. 3.830 m). Von hier stetig bergab, kommen wir zu unserem Tagesziel Tsarang (3.550 m), dem zweitgrößten Ort in Mustang. Schon von weitem sehen Sie den alten Königspalast. Das vier-stöckige, festungsartige Gebäude ist über 600 Jahre alt. Es bietet eine gruselige Hauptattraktion, die zeigt, wie sich der ehemalige König sein Monopol auf die Künste seines Baumeisters bewahrt hat. Im idyllischen Ort leben 800 Einwohner.


Tag 10

Lo Manthang.

Nach einem fünf- bis sechsstündigen Marsch kommen Sie in Mustangs Hauptstadt Lo Manthang (3.809 m) an. Sie besichtigen die wallbewehrte Königsfestung und das Jampa-Gompa-Kloster und bestaunen die fast unwirkliche Kulisse der zerrissenen Berge um die Stadt, der schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund und dem kobaltblauen Himmel.


Tag 11

Akklimatisationstag in Lo Manthang.

In Lo Manthang lohnt es sich einen Akklimatisationstag einzulegen. Spazieren Sie durch das Dorf mit seinen rechtwinklig angelegten Gassen und wagen Sie einen Blick in die Gompas und Innenhöfe der Klöster. Nachmittags lohnt eine Stadtumrundung mit Ausflug in die nähere Umgebung. Mustang verdankt seine Existenz überwiegend dem Handel zwischen Tibet und Nepal, der in den letzten Jahren wieder zugelassen wurde. Ansonsten leben die Menschen vom Gerstenanbau und der Viehzucht (Yaks, Pferde, Schafe und Ziegen). Ab und zu hält der König Audienz, dessen Dynastie seit 1430 herrscht. Es gehört aber sehr viel Glück dazu, zum richtigen Zeitpunkt dort zu sein und dann auch daran teilnehmen zu dürfen – vielleicht klappt es ja?!
Abends laden einige Kneipen zu einem gemütlichen Bier am glimmenden Herdfeuer ein.


Tag 12

Dhi.

Heute haben Sie die bislang längste Etappe vor sich: Sie wandern in etwa sechs bis sieben Stunden nach Heute haben Sie die bislang längste Etappe vor sich: Sie wandern in etwa sechs bis sieben Stunden nach Dhi (3.410 m). Sie gehen durch gigantische Erosionslandschaften mit fantastischem Bergblick und betreten dann durch eine sehr enge Schlucht das kleine Dorf Dhi. Wer möchte, kann durch das Seitental des Puyon Khola hinauf zum Dorf Yara (ca. 3.550 m) steigen. Mit etwas Glück lassen sich im Flussbett Ammoniten finden!


Tag 13

Tange.

Nach den gewohnten fünf bis sechs Stunden erreichen Sie heute Tange (3.370 m). Sie durchwandern beeindruckende Landschaften, ohne jemals eine Siedlung zu passieren.


Tag 14

Chusang.

In etwa vier bis fünf Stunden erreichen Sie Tetang/Chusang (3.022 m). Das Dörfchen liegt vor einer beeindruckenden steilen Felswand und besticht durch seine kleinen Reisterrassen. Je nach Jahreszeit lassen sich Aprikosen und Pfirsiche am Wegesrand ernten. Tatsächlich gedeihen hier in Höhen bis fast 4.000 Metern diese Obstbäume.


Tag 15

Muktinath.

Heute gilt es noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, denn die Etappe bis Muktinath erfordert viel Ausdauer im Aufsteigen. Von Chusang geht es im Seitental des Narshing Khola nach Tetang (ca. 2.950 m) und steil hinauf in die Grasmulde (ca. 3.900 m) unterhalb des Passes Gyu La.
Unsere heutige Mittagspause findet im Freien statt: wir haben Lunchpakete im Gepäck! Auf einer Wiese machen wie es uns bequem. Vielleicht können wir auf den Hügeln ringsum Ziegen beim Klettern beobachten.
Ist der Pass erst mal geschafft, geht es stetig bergab. Bei guter Sicht können wir den Dhaulagiri in seiner ganzen Pracht bestaunen. Ein letzter Gegenanstieg und wir erreichen den Pilgerort Muktinath (ca. 3.700 m). Heute tauchen Sie wieder in die Welt der Menschen, der Religionen, der Trubels ein: nach nur etwa zwei Stunden erreichen Sie die berühmte Pilgerstadt Muktinath (3.730 m). Sie haben einen wunderbaren Blick auf den über 8.000 Meter hohen Daulagiri. Sie besichtigen die vielen Tempel, die sechs Monate im Jahr von den Hinduisten und die andere Hälfte des Jahres von den Buddhisten verehrt werden.


Tag 16

Jomsom.

Von Muktinath geht es stetig bergab. Am Wegesrand haben wir immer wieder Gelegenheit, handgewebte Yakschals und andere, in Nepal handgefertigte Souvenirs zu erwerben. Wir können Kagbeni beinahe aus der Vogelperspektive betrachten, bevor uns ein letzter, steiler Weg zurück nach Ekle Bhatti bringt. Durch das breite Schottertal des Kali Gandaki erreichen wir schließlich Jomsom. Wir quartieren uns in einer netten Lodge nahe der Flugpiste ein. Der Rest des Tages dient der Erholung. Am Abend können wir mit unserer Begleitmannschaft Abschied feiern.


Tag 17

Rückflug nach Pokhara

Bereits frühmorgens sind wir an der asphaltierten Rollbahn von Jomsom, um per Propeller-Flugzeug durch das Tal des Kali Gandaki, die tiefste Schlucht der Erde, in einem ungefähr 20-minütiger Rückflug wieder nach Pokhara zu fliegen. Am Phewa-See entspannen Sie und genießen den Komfort unseres Hotels.


Tag 18

Rückflug nach Kathmandu – Bhaktapur.

Ungefähr 30-minütiger Rückflug nach Katmandu, entlang der Himalaya-Kette mit Blick auf Manaslu, Ganesh Himal und die Gipfel des Langtang. Ungefähr 30-minütige Fahrt nach Bhaktapur. Das große Erdbeben von 1934 hat dort viel zerstört. Nachdem Helmut Kohl, ein ehemaliger deutscher Bundeskanzler den Wiederaufbau mit Unterstützung der Deutschen Bundesrepublik gewährt hatte, erstrahlt Bhaktapur – trotz der Einbußen während des Erdbebens im Frühjahr 2015 – heute wieder wie ein Freilicht-Museum. Sie besichtigen eine Thangka-Schule, in der die Kunst der tibetisch-buddhistischen Malerei gelehrt wird. In akribischer Kleinstarbeit malen die Künstler/innen Mandalas, Abbildungen von Buddha und den Kreislauf des Lebens auf gestärkte Baumwollstoffe. Außerdem beobachten Sie, wie in Töpfereien Tonarbeiten künstlerisch gefertigt werden. Gemeinsames Abendessen in einem traditionellen Restaurant.


Tag 19

Kathmandu mit Bouddhanath.

Der heutige Tag steht im Zeichen des Buddhismus und führt Sie zur größten Stupa Nepals, nach Bouddhanath. Neben dem kuppel-artigen Gebäude, um das die Gläubigen im Uhrzeigersinn herum marschieren, besuchen Sie auch ein buddhistisches Kloster. Nachmmittags besuchen Sie Swayambhunath, den Affentempel. Der Stupa ist ein wichtiges Heiligtum der newarischen Buddhisten. Die Anlage liegt auf einem Hügel, von dem Sie ein gewaltiges Panorama auf das Katmandutal und die Himalaya-Gipfelkette genießen können.


Tag 20

Zur freien Verfügung | Souvenirs in Thamel | Abflug nach Europa.

Nutzen Sie die Stunden vor Ihrem Abflug für eine Einkaufstour in Kathmandus Touristenviertel Thamel. Oder besuchen Sie Patan, die Königsstadt auf der anderen Seite des Bagmatiflusses. Gestalten Sie den letzten Tag Ihrer Reise nach Nepal ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack. Die Reiseführer vor Ort stehen Ihnen für die Planung mit Rat und Tat zur Seite. Abends: Abflug nach Europa.


Tag 21

Ankunft in Europa


  • Internationaler Flugschein nach Kathmandu, Nepal und zurück.
  • Flughafentransfers und Transport in Nepal.
  • Inlandsflug Pokhara – Jomson – Pokhara – Kathmandu.
  • Hotelübernachtungen in ausgewählten Hotels (mittlere bis höhere Kategorie) mit Frühstück in Kathmandu, Chitwan und Pokhara.
  • Übernachtungen im Zwei-Mann-Zelt oder einfachen Berghütten während Ihres Treks mit Vollpension.
  • Begleitung durch einen professionellen deutsch-sprachigen Reiseführer.
  • Begleitung durch einen professionellen englisch-sprachigen Wanderführer und erfahrene Sherpa-Träger während Ihres Treks.
  • Versicherung für die Trekkingmannschaft.
  • Organisation und Gebühr Ihres Trekking-Passierscheins, inklusive der Mustang-Spezialgebühren (500 USD).
  • Organisation von und Gebühr für Ihren Passierschein im Chitwan Nationalpark.
  • Mittag- und Abendessen im Chitwan Nationalpark.
  • Eintrittspreise zu Sehenswürdigkeiten.

 

Nicht im Reisepreis enthalten sind:

  • Visum für Nepal, erhältlich bei Ankunft, ca. 38 EUR (Stand: 08/2015).
  • Mahlzeiten, sofern nicht oben erwähnt, und alle Getränke.
  • Persönliche Ausgaben für Souvenirs, Taxifahrten, und Freizeitangebote außerhalb des Explore & Enjoy Erlebnisreisen-Programms.
  • Trinkgelder (ca. 80 EUR während der gesamten Reise).
  • Leistungen der Hotels, die nicht im Übernachtungspreise enthalten sind, zum Beispiel, Wellness-Anwendungen, Wäsche waschen, Telefonieren, Minibar etc.
  • Reiseversicherungs- und Reisekrankenversicherungsprämien (Explore & Enjoy vertreibt ERV-Versicherungen auf Anfrage).

Diese oder vergleichbare Hotels sind Explore & Enjoy Erlebnisreisen-Partner während Ihrer Reise:

  • Früh morgens, abends und nachts kann es – gerade im Gebirge – erheblich abkühlen. Sie sollten deshalb warme Kleidung einpacken und sich für Ihren Trek einen guten Schlafsack mitbringen. Auch ein wasserabweisender Anorak kann nie schaden.
  • Das Explore & Enjoy-Team tut sein Bestes, die Reiseplanung an die Wetterlage anzupassen. Es kann trotzdem vorkommen, dass Sie an einem Aussichtspunkt auf Nebel und Wolken stoßen. Explore & Enjoy kann nicht für gutes und stabiles Wetter garantieren.
  • Das Königreich Mustang ist eine sehr abgelegene, ländlich-gebirgige Region. Unsere Trekking-Gruppen haben immer ausreichend Tragetiere dabei, damit Sie sich auch einmal ein wenig auf dem Rücken eines Mulis transportieren lassen können, wenn Ihnen die Puste ausgeht. Nichtsdestotrotz setzt diese Tour einen guten Grad an Kondition voraus, damit Sie sie genießen können. Sie sollten sich auch darauf einstellen, dass Ihnen sehr wenig Wasser zum Waschen zur Verfügung steht. In manchen Dörfern sind wir auf unsere Zelte angewiesen, weil schlicht und ergreifend keine Gasthäuser/Hotels existieren. Kurz und gut: Diese Reise ist ein unglaubliches Erlebnis, zählt aber nicht zu den reinen Genuss-Reisen.
  • Programmänderungen aufgrund lokaler Gegebenheiten oder wetterbedingt sind jederzeit möglich.

Das Explore & Enjoy Erlebnisreisen-Team bietet Ihnen durch sein ausgeprägtes Netzwerk und die Jahrzehnte-lange Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Reisen für internationale Gäste in einem politisch instabilen Land wie Nepal ein Maximum an Sicherheit.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland fasst alle Risiken einer Reise nach Nepal auf seiner Internetseite anschaulich zusammen. Besonders unterstützen möchten wir den Hinweis, nicht alleine wandern zu gehen. Sie sollten sich von einem durch eine professionelle Reiseagentur vermittelten, zertifizierten Wanderführer begleiten lassen.
Für mehr Informationen besuchen Sie: Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland – Reise- und Sicherheitshinweise

Reisedauer

21 Tage

Reisetermin

Herbstferien 2017: Vom Dienstag, den 10. bis Dienstag, den 31. Oktober 2017

Gruppenstärke

Ab sechs und bis maximal 12 Personen.

Reiseverlauf

Kathmandu | Chitwan Nationalpark | Pokhara | 12 Tage Trekking im Königreich Mustang: Von Jomsom nach Muktinath | Bhaktapur

Preis

3.050 EUR p. P. im Doppelzimmer (ab einer Gruppengröße von Minimum sechs Personen).

 

 

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen

Schreibe die erste Bewertung zu “Nepal | Mustang | Aus Raum und Zeit gefallen in Kooperation mit dem Outdoor-Laden Reisefieber Bad Homburg v. d. H.”

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.